Willkommen bei der FDP Fröndenberg
Die FDP Fröndenberg/Ruhr ist eine der aktivsten Parteien in unserer Stadt. Wir haben es uns zu der Aufgabe gemacht, durch eine konzentrierte Arbeit den negativen Trend der Stadtentwicklung umzukehren.
 

Bürgermeister im Alleingang
Allgemeines
Geschrieben von Andreas Wette   
Wenn Bürgermeister Egon Krause dem SV Frömern die Unterstützung der Stadt bei der Erweiterung des Parkplatzes am Sportplatz zusagt, dann begibt er sich damit in eine Rolle die ihm schlichtweg nicht zusteht. Als Chef der Verwaltung kann der Bürgermeister mitnichten nach Gutsherrenart frei über die städtischen Finanzen verfügen. Zwar sieht die FDP ebenfalls Handlungsbedarf am Sportplatz Frömern, die sachliche Prüfung und gegebenenfalls die Bereitstellung von Mitteln ist aber Aufgabe der zuständigen Fachausschüsse und der Ratsmitglieder.
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Spekulative Kreispolitik
Allgemeines
Geschrieben von Dr. Elmar Jobs   
Darf Politik sich mit öffentlichen Geldern an finanziellen Spekulationen beteiligen? Bislang war die Antwort immer eindeutig: Nein! Doch nun wirft die SPD im Kreis und auch in Fröndenberg diese Regel über Bord und will mit den RWE-Aktien ein Spekulationsgeschäft tätigen. Die Darstellungen des SPD Stadtverbandsvorsitzenden David Kubitzek in der Tagespresse suggeriert, der Beschluss des Kreistages gegen eine Spekulation schade der Stadt. Richtig ist jedoch, dass durch den von der FDP mitgetragenen Beschluss das Risiko für die Stadt minimiert wird.
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"Privat vor Staat" wird endlich Gesetz
Wirtschaftsförderung
Geschrieben von Andreas Wette   
Der Fröndenberger FDP-Vorsitzende Andreas Wette hat die am Donnerstag (20. September 2007) vom Düsseldorfer Landtag verabschiedete Reform des Gemeindewirtschaftsrechts ausdrücklich begrüßt: "Diese Reform stärkt unsere mittelständischen Betriebe und das Handwerk maßgeblich. Sie werden künftig vor der unfairen Konkurrenz durch die Gemeindewirtschaft geschützt." Zu Lasten des Mittelstands hätten viele Kommunen unter dem Deckmantel der Daseinsvorsorge ihre wirtschaftliche Betätigung nahezu unbegrenzt ausgedehnt, kritisiert Andreas Wette. Dabei seien die Kommunen auch in Geschäftsfelder vorgedrungen, die privaten Unternehmen vorbehalten seien. Mit der nun beschlossenen Beschränkung der Kommunalwirtschaft auf die Kernaufgaben der öffentlichen Daseinsvorsorge erhielten private Handwerksbetriebe und Mittelstand nun eine faire Chance, um im Wettbewerb ihre Dienstleistungen anbieten zu können.
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